energieautark -- GoPedelec! de SilverServer

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Go Pedelec! Germany

Das Go Pedelec! Handbuch

E-Mail Drucken PDF
Es ist da: Das Go Pedelec! Handbuch, das Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit vieles nahebringt, das Sie interessieren dürfte aber noch nicht zu Pedelecs gewusst haben, auch wenn Sie sich bereits intensiv mit dem Thema beschäftigt haben, sei es als Nutzer bzw. Endkunde oder auch als Kommunalverantwortliche(r).

Gewinnspiel!

Bitte füllen Sie auch die Online-Umfrage zum Handbuch aus, nachdem Sie einen Blick hineingeworfen haben. Sie können dabei ein Faltpedelec im Wert von ca. 900 Euro gewinnen.

Preis bei der Online-Umfrage: Ein Faltpedelec.

Manche(n) wird das Handbuch im Layout aber auch tlw. im Inhalt an die bekannten ExtraEnergy-Testberichte erinnern. Aber Achtung: wir haben viel Neues in dieses Handbuch hineingepackt, davon unten gesondert beschrieben ein paar Highlights. Hinweis: Generell finden Sie Informationen, die besonders für Kommunalverantwortliche wichtig sind, tendenziell ab Seite 50. Ab da geht es um Roadshows, Rechtliches, Infrastruktur und Fallbeispiele.
Bitte beachten Sie, dass es neben dem Handbuch noch weitere wertvolle Resultate aus dem Projekt gibt, die Sie frei downloaden oder aber kostenlos bestellen können. Dies sind insbesondere:
  1. Pedelecs und Erneuerbare Energie (auf Englisch, dzt. in Übersetzung): download
  2. Best Practices with Pedelecs (auf Englisch): download
  3. Informationen zu Pedelecs für kommunale Entscheidungsträger: download
  4. Eine umfassende Postersammlung zu Pedelecs (hier nur der Link zur englischen Sammlung, aber auch auf Deutsch erhältlich): Link
Ansonsten, sehen Sie sich bitte unsere Downloadsammlung an.

Bis 30. September 2012 können Sie in Deutschland kostenlos - bzw. bei zu hoher Anzahl auch gegen Portokosten - Printexemplare bestellen. Bevorzugt werden Sammelbestellungen von Interessensorganisationen, Vereinen, Verbänden etc. die eine hohe Mitgliederanzahl haben. Bestellungen von Printexemplaren für Deutschland unter info ax extraenergy.org, für Österreich unter office ax energieautark.at sowie für die Schweiz unter info ax newride.ch. Siehe auch Seite 82 im Handbuch zu den Bestellmöglichkeiten.

Und hier ein paar Highlights aus dem Handbuch ...

Ein kleines Glossar (Seiten 20, 21) zum Thema Pedelecs mit folgenden Begriffen: Ah, Akkumulator, Batterie, BATSO, Bewegungssensor, BMS, Drehmoment, E-Bike, Elektrofahrrad, E-Mobilität, Energiedichte, EnergyBus Standard, E-Scooter, EPAC, Frontnabenmotor, GS, Heckantrieb, Hybridfahrzeug, Kleinkraftrad, Kraftsensor, Kabelbaum, Ladezyklus, LEV, Leistungselektronik, Li-Ion Akku, LIe EU-Fahrzeugklasse, Memoryeffekt, Mittelmotor, Motorsteuerung, Nabenmotor, Pedelec 25, Pedelec 45, Reichweite, Rekuperation, Schiebehilfe, Steckverbinder, Unterstützungsfaktor, Volt, Wh

26: Warum ein Verbot des Batteriekaufs Sinn machen würde. Eine Firma, die bereits derzeit Pedelecs ohne Batterien zum Kauf anbietet, die Batterie kann separat dazu gemietet werden. Warum Lithium derzeit nicht aus Batterien stofflich recycelt wird, obwohl dies technisch möglich wäre. Was man mit einer Batterie noch anstellen kann, die eine(n) PedelecnutzerIn nicht mehr zufriedenstellt.

53: Resultate und Schlussfolgerungen aus einer Umfrage in sechs europäischen Ländern (Seite 53), in denen kommunale Entscheidungsträger zu Themen um Pedelecs befragt wurden. Welche Zielgruppen sehen Kommunalverantwortliche als Hauptzielgruppen für Pedelecs? Argumente, die aus der Sicht kommunaler Entscheidungsträger dafür sprechen, Pedelecs zu fördern. Wie viele der Befragten auch tatsächlich bereits mit einem Pedelec gefahren sind. Unterschiede zwischen den Pedelec-"Vorreiterländern", Deutschland, Niederlande und Österreich und den anderen in die Befragung eingeschlossenen Ländern Italien, Tschechische Republik und Ungarn.

30: Tipps für den sicheren Umgang mit Batterien gegliedert nach Tipps für Hersteller, Händler und Pedelecfahrer.

64: Warum Pedelecfahren durch die exakte Steuerbarkeit des Elektromotors in Zukunft sogar noch gesünder als Fahrradfahren und viele andere Sportarten sein kann.

60: Wieviel Energie verbraucht ein Pedelec pro Jahr? Wieviel Fläche wird benötigt, um den Jahresstromverbrauch auf Basis erneuerbarer Energie auf unterschiedliche Arten herzustellen? Warum man auch bei Bezug von Ökostrom genauer hinschauen sollte, was man dadurch wirklich bewirkt. Eine Kernfrage: Ersetzt das Pedelec nun Autofahrten oder nicht? Wenn ja, wie viel Prozent der Fahrten mit dem Pedelec wären andernfalls mit dem Auto gemacht worden? Gibt es dazu Praxiserfahrungen?

Speziell drei Artikel, die Leserinnen aus dem Bereich Kommunalpolitiker und Tourismusverantwortliche nahe gelegt werden können:
  1. Ladeinfrastruktur (Seite 78)
  2. Wünsche an die Lokalpolitik (Seite 80)
  3. Wünsche an die nationale Politik (Seite 81)

Was macht die Qualität eines Pedelecs aus (Seiten 74-76), was sagt die insbesondere die CE-Kennzeichnung überhaupt aus und warum ist aber die Kennzeichnung in der Praxis so schwierig? Mehr zu einer Norm speziell für Pedelecs, die in Zukunft alles einheitlich definieren soll. Welche Normen gelten derzeit überhaupt für das Produkt Pedelec (Seite 72), und welches Prüfsiegel ist das aktuell umfassendste (GS-Kennzeichen, Seite 76)? Auf Seite 70 finden Sie überdies eine Diskussion der rechtlichen Klassifizierung eines Pedelecs und naher Verwandter und Begriffe, wie sie derzeit vor allem in Deutschland verwendet werden, um Klarheit in der Diskussion zu schaffen.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. September 2012 um 21:30 Uhr
 

Pedelecs im kommunalen Einsatz - Workshop am 14. Juni in Stuttgart

E-Mail Drucken PDF
Noch vor wenigen Jahren wurden Fahrräder mit Elektromotor bestaunt und als Hobby einiger Tüftler abgetan. Inzwischen sind die Verkaufszahlen der "Pedelecs" geradezu explodiert und zur Normalität im Straßenverkehr geworden. Große Hersteller wie Bosch produzieren erfolgreich und in großen Stückzahlen Komponenten für diese innovativen Fahrräder. Die Stadt Stuttgart ist seit drei Jahren Partner im EU-Projekt "Go Pedelec!", das mit Veranstaltungen und Trainings für den Einsatz von Pedelecs in Städten wirbt. Im Rahmen dieses Projekts veranstaltet Stuttgart einen Workshop für kommunale Entscheidungsträger, der am 14. Juni 2012, um 10:00 - 15:45 Uhr im Zentrum für Elektromobilität Stuttgart (Türlenstraße 2, 70191 Stuttgart) stattfinden wird. Wir laden alle interessierten Vertreter von Kommunen und Regionen (sowohl politische Amtsinhaber als auch Amts- und Abteilungsleiter) herzlich zur Teilnahme ein!

Der workshop bietet einen kompakten und umfassenden Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Fahrrädern mit Elektroantrieb, wie z.B. im städtischen Fuhrpark, als Leihsystem oder im Tourismus. Unser Ziel ist, dass deutsche Kommunen und Regionen Anregungen für Ihre eigenen Projekte mitnehmen können. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte benutzen Sie das Anmeldeformular (hier herunterladen). Anmeldeschluss ist der 11. Juni. Weitere Informationen können Sie dem Programm (hier herunterladen) entnehmen. Für Fragen steht Ihnen der deusche Go Pedelec Ansprechpartner, Herr Patrick Daude (Tel. 0711-2168501, EMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ) jederzeit gerne zur Verfügung.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Mai 2012 um 11:42 Uhr
 

Discounter eröffnet fünf Elektro-Ladestationen

E-Mail Drucken PDF
An fünf Märkten des Discounters Lidl in Stuttgart können Besitzer von Elektro-Bikes oder -autos seit heute ihre Fahrzeuge aufladen. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster nahm gemeinsam mit André Schröter, Geschäftsführer der Firma Lidl und Uwe Fritz, Geschäftsführer der EnBW, die Ladestation in Stuttgart-Zuffenhausen offiziell in Betrieb. Er begrüßte die Initiative, die zu den Bestrebungen der Stadt passen, E-Mobilität in der Stadt zu fördern. Nutzer von E-Mobilen können nun an Standorten in Bad Cannstatt, Hedelfingen, am Birkenkopf und in Zuffenhausen an 400-Volt-Ladestationen in Turbogeschwindigkeit ihre Elektromobile aufladen. Bezahlt wird der Strom mit einer Ladekarte, die bei der EnBW erhältlich ist. Unter www.enbw.com/ladekarte kann die "EnBW-Elektronauten-Karte" angefordert werden.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 16. Mai 2012 um 08:25 Uhr
 

Steigender Trend zur Elektromobilität im deutschen Südwesten - Das Beispiel Esslingen

E-Mail Drucken PDF
Als Country Manager im EU Projekt GO PEDELEC möchte die Stadt Stuttgart heute gerne auf die rasante Entwicklung der Zweirad - Elektromobilität im Südwesten am Beispiel Esslingens verdeutlichen. Neben anderen Bevölkerungsgruppen werden Pedelecs für Senioren immer attraktiver. Klicken Sie hier, um den Presseartikel herunterzuladen.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. April 2012 um 07:35 Uhr
 

Steigender Trend zur Elektromobilität im deutschen Südwesten - Das Beispiel Freiburg

E-Mail Drucken PDF

Gerne möchten wir Sie heute auf die interessante Entwicklung der Elektromobilität im deutschen Südwesten am Beispiel der Stadt Freiburg (i.B.) aufmerksam machen. Klicken Sie hier, um auf den Presseartikel zu gelangen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. April 2012 um 07:33 Uhr
 


Seite 1 von 7